Kategorie: __Jost

Lebensgefährlich!

Am Abend des 8. Juli 2017 herrschte auf der Pikettzentrale Hochbetrieb. Den Grossraum Zofingen hatte es voll erwischt. Ein selten heftiges Gewitter war über die Gegend hereingebrochen. Innert drei Stunden fiel fast so viel Regen wie sonst im ganzen Monat Juli. Das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt schreibt in ihrem Faktenblatt: «Das Niederschlagsereignis vom 8. Juli 2017 ist in der 135-jährigen Zeitreihe das drittgrösste und das einzige, das auf ein einzelnes Gewitterereignis zurückzuführen ist.» Die Folge waren Hochwasser in den Bächen, Erdrutsche, intensive Oberflächenabflüsse sowie überlastete Kanalisationsleitungen mit Rückstau in Gebäude. Die Feuerwehren standen im Dauereinsatz.

Hilfe!
Zusätzlich zu den zahllosen freiwilligen Helfern rückten Fachleute an, vom Pikettdienst aufgeboten: «In Zofingen steht in einem Mehrfamilienhaus der Keller unter Wasser, Pegelstand 1 Meter 30. Es sieht kritisch aus, denn der Verteilkasten für die elektrischen Installationen des Gebäudes ist bis auf seine halbe Höhe geflutet.» Elektrischer Strom und Wasser – da hört der Spass auf. Das bedeutet Lebensgefahr! Da müssen Profis her.

Der Notruf ging an Thomas Birrer, den Bereichsleiter Service bei Jost Elektro AG in Brugg. Da die Bewältigung solcher Ereignisse nicht zu Birrers Alltag gehört, bot er in der Person von Markus Hollenstein einen erfahrenen Berufskollegen von der Jost-Filiale Möriken-Wildegg auf. Hollenstein schildert den ersten Eindruck: «Mir bot sich ein Bild, das ich nicht so schnell vergessen werde. Da sass eine Frau, ein völlig durchnässtes Fotoalbum vor sich. Sie löste jedes einzelne Bild behutsam aus dem Buch, strich es sorgfältig glatt und legte es zur Seite. Eine beinahe surreale Erscheinung! Tatsächlich: Wir waren im Katastrophengebiet angekommen.»

Birrer kontaktierte umgehend das EW Zofingen. Dieses nahm das ganze Gebäude vom Strom, «sonst sässe ich jetzt nicht hier». Zusammen mit Hollenstein stieg er in den Keller des Mehrfamilienhauses hinunter. Was würde sie dort erwarten? «Das Wasser war schon abgepumpt, aber die Szenerie bot einen traurigen Anblick. Alles verschlammt und verdreckt, aufgeweichte Aktenordner en masse, gekippte Bücherregale, völlig verschmutzte Sportartikel, Schuhe, Kleider und andere Textilien. Das Hochwasser hatte den ganzen Hausrat hochgehoben und irgendwo wieder abgesetzt. An den Wänden war die Extremhöhe der Flut leicht zu erkennen. Die Schmutzobergrenze war wie mit einem Lineal gezogen. Eine Linie, die auch mitten durch den Verteilkasten mit den elektrischen Installationen und Sicherungen lief. Etwa zwölf Stromzähler standen zeitweise unter Wasser.»

Im grob gereinigten Keller ist der Pegelstand des Hochwassers ablesbar

Blick in den verdreckten Verteilkasten

Die Sicherungen sind völlig verschmutzt

Der Keller voll Dreck, das Fenster eingeschlagen – da bleibt viel zu tun

Auch der Waschraum bietet ein trauriges Bild

Weg mit dem Dreck
Birrer und Hollenstein besprechen sich. Zuerst muss die ganze Schweinerei weg. Diese braune, glitschige, eklige Masse. Dreck im Verteilkasten, das geht gar nicht. Aber wie gehen wir vor? Mit Bürsteli und Wäschlümpli? Hoffnungslos! Da ist schwereres Geschütz nötig. Und Wasser. In Gottes Namen wieder Wasser. Es ist ja ohnehin alles nass.

Die Jost-Leute nehmen einen Hochdruck-Wasserstrahl zu Hilfe. Der Verteilkasten, seine Innereien und besonders die Sicherungen erhalten eine tüchtige Dusche. Jetzt ein «Geschützwechsel». Kärcher raus, Kompressor rein. Auf Volllast. Einem kräftigen Föhn gleich pustet das Gerät warme Luft auf den Verteilkasten. Alles muss trocknen, und zwar in möglichst kurzer Zeit. Erst danach machen sie sich an die Reparatur.

«Im Verteilkasten sah es ziemlich strub aus. Der unkontrollierte Stromfluss hatte beträchtliche Schäden angerichtet. Wir konzentrierten uns auf das unbedingt Notwendige. Das Kosmetische hat noch Zeit.»

Hollenstein denkt an den ungewöhnlichen Einsatz zurück. «Das Haus war mehr als sieben Stunden ohne Strom. Kein Kochherd, kein Licht, kein Fernsehen, kein Garnichts. Doch niemand reklamierte. Niemand drängte. Da habe ich schon bedeutend unangenehmere Zeitgenossen erlebt.»

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Jost Elektro AG

Wildischachenstrasse 36
5200 Brugg

Standort BruggThomas Birrer058 123 8956
Standort BadenAdrian Scherrer058 123 8858
Standort Möriken-WildeggMarc Eigenmann058 123 8857
Standort FrickUrs Urech058 123 8869
Standort OltenKurt Berchtold058 123 8870
Standort LenzburgMartin Schmidmeister058 123 8853

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Die Sirene, die keine war

Da sitzt er: untersetzte Statur, hohe Stirn, Schnauzbart, die Brille hochgeschoben. Ein schwerer Arbeitsunfall hat schon vor Jahrzehnten das Berufsleben des gelernten Elektromonteurs auf den Kopf gestellt. Er fand einen neuen Job als Hauswart.

Eigentlich hat der Mann gar keine Zeit. Unglaublich, was Urs Mühlethaler an einem Tag alles erledigt. Als Fachtechniker – früher nannte man das «Hauswart» – betreut er in Brugg zwei grosse Wohn- und Geschäftshäuser mit Lofts, Wohnungen, Läden und zahlreichen Büros, dazu in Windisch das Campus-Parking und die Technik im Restaurant Waage und schliesslich die technischen Installationen in einem Spreitenbacher Geschäftshaus. Wie ums Himmels Willen schafft das ein einzelner Mann? Er hebt die Schultern: «Ich bin ein Chrampfer.» Sein Arbeitstag beginnt um 5 Uhr; abrufbar ist Mühlethaler 24 Stunden pro Tag. «Allzeit bereit, wie die Pfadfinder.»

Kollegen
Seit eh und je arbeitet Mühlethaler mit der Firma Jost Elektro AG zusammen. Er kennt sie alle, die Chefs und die Monteure. Kollegen. «Die kleinen Arbeiten erledige ich selber. Eine Lampe auswechseln oder einen defekten Stecker reparieren. Bei ‚Ou-verreckte-Cheib’ hingegen telefoniere ich der Firma Jost.» Mühlethaler holt niemals eine Konkurrenzofferte ein. Er vertraut den Angaben von Jost. «So erübrigt sich jeder Zeit- und Preisdruck.»

Urs Mühlethaler verbringt viel Zeit in seinem Büro; die Administration wuchert auch in diesem Job

Unschwer zu übersehen: Urs Mühlethaler ist bekennender Ferrari-Fan

Gespenstisches in Büro 3
«Nun erzählen Sie mal! Sie haben doch sicher schon die eine oder andere Geschichte mit Josts Leuten erlebt.»

«Eines Tages stiegen in drei Büros gleichzeitig die Sicherungen aus. Jeder Versuch, die Sache wieder ins Lot zu bringen, scheiterte. Sicherungen auf ,Ein’ – umgehend kippten sie wieder auf ‚Aus’. Die Jost-Leute standen subito auf der Matte. Gemeinsam gingen wir der Sache auf den Grund. Ein Büro nach dem andern untersuchten wir, nahmen jedes einzelne Gerät vom Strom. Sicherung  ‚Ein’ – pic! – ‚Aus’. Wieder und wieder. Die Computer, der Drucker, die zusätzlichen Lampen. Alles funktionierte anstandslos.

Büro eins und Büro zwei hatten wir abgecheckt. Der Spuk musste im dritten sein. Auch hier schalteten wir jedes einzelne elektrische Gerät ein und aus: Alles in Ordnung! Mysteriös! Noch verwirrender: Als wollte sie uns foppen, blieb die Sicherung jetzt drin; alles schien zu funktionieren. Doch plötzlich wieder – pic! – aus die Maus. Stillstand und Dunkelheit. Himmeldonnerwetter, was war denn nun wieder los? Lange Gesichter. – Da entdeckten wir die Ursache des Übels: Jemand hatte auf dem Sims einen privaten Tauchsieder installiert, um sein Teewasser aufzukochen. Dieses Gerät hatte eine Überlast verursacht! Tauchsieder weg, Sicherung ein, Problem gelöst. Manchmal steckt der Teufel wirklich im Detail.»

Peinlich, peinlich
«Noch einen? Okay.»

«Auf dem Dach einer unserer Liegenschaften befindet sich eine Zivilschutzsirene. Beim letzten Sturm musste die Halterung ausgerissen sein. Das Ding hing buchstäblich in den Seilen, respektive an den Kabeln. Ich kontaktierte umgehend den Zivilschutz-Verantwortlichen und schilderte ihm das Übel. Und dann blieb es still. Nichts geschah. Erst nach drei Stunden meldete sich der Mann wieder. Er habe alle seine Unterlagen konsultiert, doch auf unserem Dach gebe es keine Sirene. Das müsse ein Irrtum sein. – Hä? Ich hatte sie doch mit eigenen Augen … Also rauf aufs Dach! Tatsächlich! Das Ding glich zwar einem Signalhorn, aber es war die Wetterstation, die für die Automatik der Storen gebraucht wird. So peinlich! Ich telefonierte der Firma Jost und sicherte das Ding provisorisch mit einem Seil. Innert kürzester Zeit war der Elektromonteur da und brachte die Sache wieder in Ordnung. Wir haben über die Verwechslung herzlich gelacht.»

So, genug geredet. Die Arbeit wartet. «Herzlichen Dank!» – «Keine Ursache. Hat mir Spass gemacht.»

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Ein Wassertropf zu viel

Erich Zuber hat es sich in der Abenddämmerung draussen auf dem Sitzplatz bequem gemacht. Den Stuhl zurechtrücken, nochmals einen Blick in die Zeitung, den Tag ausklingen lassen, Freude am gepflegten Garten: Der richtige Moment, die Gartenbeleuchtung einzuschalten.

Blitz, pic, aus.

Oha! Erich Zuber erhebt sich. Willens, den Missstand zu beheben, steigt er ins Untergeschoss und konsultiert das Sicherungstableau. Tatsächlich, da hats einen Kippschalter umgelegt. Seltsam. Aber nicht weiter schlimm. Zurück in die Behaglichkeit des Frühsommerabends. Gartenbeleuchtung ein.

Blitz, pic, aus.

Ärger. Nichts geht mehr. Nicht die Brunnenpumpe, nicht das Sitzplatzlicht, auch nicht der Fernseher. «Keine Ahnung, was da los ist. Da muss ein Fachmann her.»

Hilfe naht
Zuber lebt mit seiner Familie seit 47 Jahren in diesem Haus, mitten in einem schönen Einfamilienhaus-Quartier. In Elektro-Angelegenheiten hat er immer der gleichen Firma vertraut. Er greift zum Hörer, schildert den Missstand.

Tags darauf fährt der Elektroinstallateur Daniel Blatter vor. Seit sechs Jahren arbeitet der junge Mann bei Jost Elektro AG. Er hat schon die Lehre hier gemacht. Jetzt ist ihm ein Service-Fahrzeug anvertraut. Er erledigt unterschiedlichste Service-Aufträge bei Privaten, in Gewerbebetrieben und in Gebäuden der öffentlichen Hand. Zuweilen sind es Neuinstallationen oder Kontrollen, meistens jedoch Reparaturaufträge. Und hier bei Zubers? «Der Fehlerstromschutzschalter löst laufend aus.» – «Verstehe ich nicht, aber ich überprüfe das.»

Ab in den Busch
Erich Zuber erzählt dem Installateur alles bis zum «Blitz, pic, aus». Blatter nickt. Wo mag die Fehlerquelle sein? Er kontrolliert die Beleuchtungskörper im Garten: Alle in Ordnung. Das Kabel? Nichts zu beanstanden. Beim Brunnen, unter dem Rhododendron, dort müsste noch ein Doppelstecker sein. Blatter kriecht ins Buschwerk. Er gibt alles; zeitweise sind nur noch die Beine zu sehen. Dann taucht er wieder auf, den Doppelstecker in der Hand. Das Ding nennt sich «Gartensteckdose mit Erdspiess». Er öffnet das Gehäuse: «Ich habs! Da ist Wasser eingedrungen.» Wie zum Beweis lässt Blatter das bisschen Wasser auf seine Handfläche tropfen. Wie das geschehen konnte, ist schleierhaft. Der Kurzschluss war vorprogrammiert.

Kleine Ursache, grosse Wirkung. Blatter klopft alle Einzelteile aus und legt sie in die Mittagssonne. Zuber ist zufrieden. «Ich bin nicht mehr der Jüngste. Wir sind darauf angewiesen, dass wir bei Pannen eine versierte Kontaktperson haben. Vertrauen zur Person und zur Firma ist uns wichtig.» Nach kurzer Zeit ist alles trocken. Blatter fügt die Einzelteile wieder zusammen. Kontrolle: Nichts mehr zu beanstanden. Der Brunnen plätschert wieder.

Das Sicherungstableau wirkt etwas veraltet, tut aber seinen Dienst. Rechts unten sind die Fehlerstromschutzschalter

Daniel Blatter sieht: Der rechte Schutzschalter ist gekippt
Kontrolle im Garten: Die Beleuchtung ist intakt
Unter dem Rhododendron muss irgendwo ein Stecker sein
Wasser ist in die Gartensteckdose eingedrungen
Daniel Blatter begutachtet die Einzelteile: keine Korrosion
Für den Rapport steht ein iPad zur Verfügung
Erich Zuber unterschreibt den Rapport mit der Fingerspitze
Der Brunnen plätschert wieder. Alles ist gut

Modern Times
Blatter genehmigt sich einen Schluck Wasser und zückt das iPad. Die Zeiten der Rapportzettel gehören der Vergangenheit an. Blatter tippt auf dem Screen die ausgeführten Arbeiten an, erklärt alles dem Kunden. «Eine Stunde Arbeit, dazu die Fahrzeugpauschale. Bitte unterschreiben Sie hier.» Ein Schreibstift ist dazu nicht nötig. Der Finger tuts. Zuber staunt, verzichtet auf einen Kommentar. Auf elektronischem Weg geht das Dokument ins Büro. Die Fakturierung wird automatisch ausgelöst.

Blatter packt seine Siebensachen. Zuber reicht ihm die Hand, bedankt sich. Dann gehts zum Servicefahrzeug. Der nächste Kunde wartet.

*

Jost Elektro AG unterhält an sechs Standorten eine Flotte von insgesamt zwei Dutzend voll ausgerüsteten Fahrzeugen. 40 Jost-Elektroinstallateure – 15 von ihnen Lernende – sind unterwegs, um Serviceaufträge zu erledigen.

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Poliermaschine im Streik

Ein unangenehmer Geruch hängt im Raum. «Sofort lüften, alle Fenster auf!» Doch die Wirkung ist nur momentan. Es riecht – Entschuldigung! – nach Fäkalien. «Hausmeister, was ist da los?» Der Mann geht der Sache nach: Die Ventilation auf dem Dach ist defekt und lässt sich nicht dazu bewegen, ihren Streik zu beenden und wieder Frühlingsdüfte ins Haus zu bringen. – So geschehen in einem grossen Dienstleistungsunternehmen der Region Brugg.

Tatort Garagentor. Üblicherweise lässt es sich per Fernbedienung öffnen. Aber heute tut es keinen Wank. Ärger. Der Griff zum Telefon, die Stimme im Spannungsfeld zwischen Verzweiflung und «not amused». Der Servicemonteur rückt subito aus und bringt die Sache ins Lot: Die Batterie der Fernbedienung war verbraucht …

Endlich Ferien. Das Schulhaus bleibt leer. Zeit, um Klassenzimmer zu modernisieren. Diesmal geht es um die Installation und die Inbetriebnahme von Beamern. Keine Notfallübung, sondern eine Arbeit, die sich genau terminieren liess. Auch dies ein Job für die Serviceabteilung von Jost Elektro.

Die Service-Flotte
Insgesamt 40 Mitarbeiter – 15 von ihnen Lehrlinge! – sind bei Jost Elektro unterwegs, um solche Serviceaufträge zu erledigen. Eine ganze Flotte voll ausgerüsteter Fahrzeuge steht bereit, für alle Eventualitäten gerüstet. Die Elektromonteure sind bestausgebildete Allrounder. Wie peinlich, wenn einer zugeben müsste: «Tut mir leid; ich weiss nicht, wie ich Ihren neuen Backofen anschliessen muss.» Mit dem Kundenservice baut sich die Firma ihr Renommee auf, mit der Kompetenz und – mit dem Auftreten der Mitarbeiter. Ein unhöflicher Rüpel, der mit seinen Dreckschuhen den Teppich malträtiert, gibt ein schlechtes Bild ab. Sei er fachlich noch so kompetent – seine Firma bekommt bestimmt keinen zweiten Auftrag.

Die Monteure der Firma Jost Elektro arbeiten auch im industriellen Kontext. Sie erfüllen Serviceverträge für Maschinen, sanieren Beleuchtungsanlagen, installieren Starkstromleitungen. Da war zum Beispiel eine Firma, die auf Kücheneinrichtungen spezialisiert ist. Spülabdeckungen auf Hochglanz. Funkeln muss das. Ohne eine Poliermaschine in Höchstform geht da gar nichts. Doch plötzlich beklemmende Stille. Die Poliermaschine will nicht mehr. Ende Feuer, aus, finito. Alles Zureden und Klopfen und Riegeln umsonst. Der ganze Produktionsablauf stockt. Das kostet Geld und Nerven, und zwar nicht zu knapp! Doch dann die wundersame Entwicklung: Der Elektromonteur tritt auf den Plan, sucht und findet die Ursache des Übels. Wenig später ist die Sache geritzt; die Poliermaschine tut wieder ihren Dienst.

Ein riesiger Fächer
Der Boiler heizt nicht auf. Auf dem Festgelände braucht es Stromanschlüsse. Das Kühlgerät in der Lebensmittelfirma versagt seinen Dienst – alles Aufgaben für die Serviceabteilung. Thomas Birrer, deren Chef, bekennt freimütig: «Manchmal kommen wir auch an unsere Grenzen, besonders dann, wenn es um komplexe Maschinen im industriellen Bereich geht. Dann muss der Spezialist her. Doch auch in solchen Fällen sind unsere Leute in der Lage, die Schadenursache einzugrenzen und überbrückende Massnahmen zu ergreifen.»

Die Servicemonteure kennen sich im gewerblichen, privaten und öffentlichen Umfeld aus. Sie reparieren, installieren, unterhalten. Jederzeit, überall, uneingeschränkt. Im Notfall auch mitten in der Nacht oder am Weihnachtstag*.

Und dann war da noch jene Person, die einen Jost-Mitarbeiter aufbot, weil die Gegensprechanlage «nicht funktionierte». – Das falsche Knöpfchen gedrückt …

* 24-Stunden Pikett-Service: 058 123 88 88

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Zisch! – dunkel ists

Samstagabend. Vor einer halben Stunde sind Sie aus den Ferien heimgekehrt. Vor Ihnen ein Berg mit schmutziger Wäsche. Der erste Waschgang will gleich erledigt sein. Rein in die Trommel mit dem Zeug! Doch die Waschmaschine macht keinen Wank. Alles Zureden, alle Vorhaltungen fruchten nichts. Sie stehen mitten in der Schmutzwäsche vor einem Rätsel. – Oder: Das Endspiel steht bevor. Als Fan haben Sie alles für einen gelungenen Abend vorbereitet, Kollegen, Bierchen und Chips inklusive. Eine halbe Stunde vor Spielbeginn verabschiedet sich der elektrische Strom. Dabei sieht im Sicherungstableau alles gut aus. Verzweiflung total!

Für solche und andere «elektrische Notfälle» gibt es Pikettdienste*. Abrufbar 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Garantiert!
Thomas Birrer ist bei Jost Elektro AG für den Pikettdienst und dessen Organisation verantwortlich. Er schildert den Ablauf eines Pikett-Einsatzes: «Bei einem Notfall wählen Sie während der Bürozeiten unsere Hauptnummer. Ausserhalb der Bürozeiten, also nachts, am Wochenende, an Fest- und Brückentagen die Pikett-Nummer.»

Der Pikett-Monteur versucht abzuschätzen, worin das Problem liegt und ob sich das Übel telefonisch beheben lässt: Schonen Sie Ihr Portmonee! – Drei Punkte sind zu überprüfen:

  • Sind alle Sicherungen eingeschaltet?
  • Wie steht es mit der Hauptsicherung, die sich üblicherweise nicht auf dem Sicherungstableau befindet?
  • Und bei Anrufen von Gewerbebetrieben: Gibt es irgendwo einen Not-Aus-Knopf oder Notschalter?

Wenn diese Vorabklärungen zu keinem Ergebnis führen, macht sich der Monteur umgehend auf den Weg. «In der Regel sind wir innerhalb einer Stunde vor Ort. Bei Hochlast und bei längeren Anfahrtswegen kann es länger dauern.»

Und die Kosten?
Bei jeder Panne sollte man zuerst die Kosten eines Piketteinsatzes bedenken. Denn der Pikettdienst ist nicht gratis. Zu den Stundensätzen für den Servicemonteur kommen eine Grundpauschale sowie Fahrzeug- und Anfahrtspauschalen. Es lohnt sich also auf jeden Fall zu überlegen, ob die Sache drängt oder ob nicht der nächste Arbeitstag noch früh genug ist.

Thomas Birrer ist bei Jost Elektro AG als Bereichsleiter Service für den Pikettdienst verantwortlich

Herr Birrer, welches sind die drei häufigsten Probleme, mit denen Ihr Pikettdienst konfrontiert wird?

  • Kein Strom im Haus oder in der Wohnung.
  • Unsachgemässe Installationen und Fehlbedienungen.
  • Pannen im Gewerbe und in der Industrie, zum Beispiel mit Produktionsanlagen oder defekten Bauteilen.

Stromausfall – was tun?

  • Cool bleiben.
  • Telefonnummer Ihres Elektroinstallateurs bereithalten.
  • Taschenlampe mit Batterien bereithalten.
  • 
Sicherungsautomat oder Hauptsicherung kontrollieren: Funktionieren sie?
  • Umfang des Ausfalls abklären. Ist nur ein Teil des Hauses betroffen: Installateur anrufen. Sind das ganze Haus und das Quartier betroffen: Störungsdienst Ihres zuständigen Elektrizitätswerks benachrichtigen.
  • Nicht wahllos Schalter betätigen. Bügeleisen, Bohrmaschinen, Herdplatten, Fernseher, Computer, Stereoanlagen usw. von Hand ausschalten.

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Werden wir überflüssig?

Zurück in die «Steinzeit», ins vordigitale Zeitalter. Wir wählen eine x-beliebige Firma, zum Beispiel eine Bäckerei. Der Bäcker wusste aus Erfahrung, wie viel Mehl er in einem bestimmten Zeitraum benötigt. Diese Menge bestellte er alle zwei Monate beim Müller, dazu noch einen kleinen Vorrat. Man weiss ja nie.

Der Müller lud die bestellten Säcke in den Lieferwagen und brachte sie zum Bäcker. Er stellte den Lieferschein aus, liess ihn vom Bäcker unterzeichnen und hoffte auf prompte Bezahlung.

Der Computer registriert
Eines Tages tauchte der Begriff «Automatisierung» auf. Der Bäcker machte sich Gedanken: Liessen sich gewisse Bereiche seines Arbeitsalltags automatisieren?

Bei der Firma Jost Elektro AG ist Marco Merk für solche Fragen der richtige Mann. Er ist Automationstechniker. Merk besuchte den Bäcker und den Müller, den Verbraucher und den Produzenten. Stichwort: Anlagen vernetzen. Der Bäcker sieht jetzt am Bildschirm, wie viel Mehl noch vorrätig ist. Tönt einfach, wird aber schon komplizierter, wenn man weiss, dass er eine ganze Reihe unterschiedlicher Mehlsorten braucht: Weiss-, Halbweiss-, Ruch- und Vollkornmehl. Dazu Spezialsorten: Dinkel-, Roggen- und Buchweizenmehl. Mais-, Gersten- und Hafermehl. Und noch ein paar andere dazu.

Der Bäcker checkt und bestellt. Beim Müller dasselbe, denn der muss ja bereit sein, um die Bestellung zu erledigen. Er benötigt den Überblick über seinen Getreidevorrat. Und über den Vorrat an Mehlsäcken unterschiedlichster Grösse. Und über die Disponibilität seines Lieferwagens. Und über die Ferienwünsche seines Chauffeurs.

Nachdem Marco Merk von Jost Elektro seine Arbeit erledigt hat, weiss der Bäcker genau, wann er was bestellen muss. Sein Lager ist nicht mehr auf Eventualitäten ausgerichtet, denn die Mengenkontrolle ist jetzt ein Kinderspiel. Der Müller erkennt ebenfalls, ob alles fristgerecht klappt. Engpässe gehören der Vergangenheit an.

Noch ist es der Mensch, der eine Aktion auslöst.

Der Computer handelt
Nach ein paar Jahren installiert Marco Merk eine neue Anlage. Die Programmierung dauert etwas länger als beim letzten Mal. Klar, bei einem ERP-System. Enterprise Ressource Planning bedeutet das, oder auf Deutsch umschrieben: Alle Komponenten eines Unternehmens erfassen und zentral steuern. Keine Leerläufe mehr, optimale Nutzung der Ressourcen, alles zur rechten Zeit, «in time».

Konkret: Das System registriert, dass das Weissmehl langsam zur Neige geht. Meldung an die Zentrale. Rückkopplung, denn eigentlich sollte der Vorrat noch für zwei Wochen ausreichen. Bestätigung. Die Zentrale löst die Nachbestellung aus, wobei sie sich direkt mit dem ERP des Müllers in Verbindung setzt. Vollautomatisch holt der Lagerroboter die benötigte Menge Mehl aus den Regalen; per Förderband fahren die Säcke in die Spedition. Der Computer hat die nächste Tour des Fahrers berechnet, druckt sie aus und beschickt sie zeitgleich an den Arbeitscomputer des Fahrers, den dieser am Smartphone kontrolliert. Aha, morgen muss er noch beim Bäcker vorbei.

Gleichzeitig geht das ERP des Bäckers der Frage nach, wieso der Weissmehl-Vorrat schon bald alle ist. Ein technischer Defekt! Das System benachrichtigt den Haustechniker und bestellt die benötigten Ersatzteile. Und es bietet Marco Merk auf. Er soll mit einem zusätzlichen Modul veranlassen, dass dank eines Frühwarn-Systems ein technischer Defekt gar nicht mehr auftreten kann.

Der Mensch überwacht – noch!
Im Zeitalter von Industrie 4.0 kommunizieren Computer untereinander. Nicht mehr der Mensch, sondern die Maschinen lösen datengestützte Aktionen aus. Informationen gehen an alle involvierten Stellen, sind übers Smartphone, Tablet oder den Computer weltweit abrufbar. Produkte lassen sich zurückverfolgen. Das Programm gibt Bescheid, wie weit der Produktionsprozess fortgeschritten ist. Alles im Sinne der Planbarkeit. Menschen braucht es dazu keine. Denn auch die Planung, die Produktekontrollen, das Rechnungswesen, den Einsatz der Betriebsmittel übernimmt das System. Die ganzen Vorgänge sind autonom.

Nur Marco Merk und Jost Elektro, die braucht es noch. Sie installieren, überwachen und erneuern das System. Vorläufig noch. Irgendwann geschieht das gewiss auch vollautomatisch und selbstregelnd.

Eines ist sicher: In einer Zeit rasanter Entwicklungsschritte muss eine Firma wie Jost Elektro auf dem neusten Stand der Technologie bleiben. Permanente Aktualisierung ist für die Mitarbeiter wie Marco Merk ein Muss. – Ein hoher Anspruch, aber auch ein grosser Reiz.

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Olympia-Sechster als Geschäftsführer

Adrian Bürgi wirkt motiviert und engagiert. Er entspricht damit genau dem Bild, das er sich für seine Mitarbeiter vorstellt: «Wer motiviert an die Arbeit kommt, erbringt 30 Prozent mehr Leistung.» Bürgi macht eine Pause, besinnt sich und verdeutlicht: «Ich will meine Leute begeistern. Dazu gehört, dass jeder und jede richtig platziert ist. Die Qualitäten richtig einschätzen. Nicht jeder ist zum Teamchef geboren. Nicht jeder braucht permanente Abwechslung. Wer richtig platziert ist, arbeitet produktiv und zuverlässig.»

Seit 2010 ist Adrian Bürgi Inhaber und Geschäftsführer der Jost Elektro AG. Er trat damit die Nachfolge seines Vaters Andreas Bürgi und des Firmengründers Clemenz Jost an. Beide verliehen dem Unternehmen ein markantes Gesicht, durch ihre Persönlichkeit, ihren Bekanntheitsgrad und ihr berufliches und öffentliches Engagement. Grosse Fussstapfen!

Olympionike in Sydney
Adrian Bürgi tauchte keineswegs aus dem Nichts auf. In Zeihen und Brugg aufgewachsen, hatte er schon seine Lehre zum Elektromonteur bei Jost gemacht. «Meine Eltern haben mich nicht in diesen Beruf gedrängt. Mir gefiel die Materie, und sie begeistert mich bis heute.» Bürgi war ein ausgezeichneter Lehrling. An der Schweizer Meisterschaft gewann er den ersten Preis und damit die Berechtigung zur Teilnahme an der Berufsolympiade in Sydney. Dort wurde er Sechster! «Das war ein Riesenfest. Mit meinem Kollegen durfte ich noch eine Woche Ferien anhängen, alles vom Verband finanziert.»

Mit dem Duft der grossen weiten Welt in der Nase, lernte er später in England und in Frankreich nebst der Sprache jene Gesellschaftformen kennen. Eine berufsbedingte Reise führte ihn für einen Montageauftrag nach Syrien. Den vielen Negativmeldungen aus der Gegenwart stellt Bürgi eine andere Realität entgegen: «Ich habe in Syrien so viel Offenheit erlebt, so viel Gastfreundschaft. Wildfremde Menschen haben mich zum Essen eingeladen und behandelten mich wie einen der ihren. Es war eine wunderschöne Zeit.»

1989 – Adrian Bürgi war gerade mal 24 Jahre alt – betraute ihn sein Vater mit dem Aufbau einer Jost-Filiale in Baden. Diesen Auftrag erfüllte er mit Begeisterung und sportlichem Eifer.

Vom Vater zum Sohn
Schon sehr früh thematisierten Andreas und Adrian Bürgi eine spätere Geschäftsübernahme durch den Sohn, sicher ab 1993, als der Vater seinen 50. Geburtstag feierte. Konkretere Überlegungen erfolgten ab der Jahrtausendwende, und seit 2008 trieben sie die Sache intensiv voran und gingen vor allem die finanziellen Aspekte gezielt an. Ab dem 1. Mai 2010 steht Adrian Bürgi vollumfänglich in der Verantwortung. Der Vater arbeitete teilzeitlich weiter in seinem Büro, aber die Leitung des Unternehmens liegt seither in den Händen des Sohns.

Herr Bürgi, was betrachten Sie als Ihre vordringlichsten Aufgaben in unternehmerischer Hinsicht?
An erster Stelle steht das Controlling. Die Finanzen müssen im Lot sein. Das ist die Basis von allem. Zweitens will ich unsere Geschäftsstrategie in bewährter Manier weiterverfolgen. Ich bin mir bewusst, dass der Erfolg des Unternehmens auf der Montage von Röhrli und dem Einzug von Kabeln beruht. Daran will ich immer denken und mich nicht auf Experimente einlassen, die nicht unserer Kernkompetenz entsprechen. Wir wollen unsere Position als Nummer eins im Aargau und besonders in der Region Brugg festigen.

Haben Sie neue Schwerpunkte gesetzt?
Nein, wir bleiben in unseren Geschäftsfeldern. Wir wollen aber einzelne Bereiche bewusst intensivieren. Das betrifft einerseits Eigenprojekte, also Aufträge, die wir von der Planung bis zur Ausführung betreuen, und den ganzen Industrieservice; anderseits den Service für Privatkunden, besonders für ältere Menschen, die sich auf unsere Unterstützung verlassen wollen. Jedenfalls  sehen wir uns im Kundensegment weiterhin breit aufgestellt: Privatkunden, Kleinbetriebe und Firmen aus dem Industriesektor. Wir glauben an diese Diversifizierung.

Serviceleistungen – woran denken Sie da konkret?
Das beginnt bei Privatkunden zum Beispiel mit dem Versetzen von Steckern und Schaltern oder bei der Installation von Deckenspots. Für die öffentliche Hand übernehmen wir Reparaturen in Schulhäusern und Turnhallen oder wir sanieren konventionelle Beleuchtungen, die wir auf LED umrüsten. Servicearbeiten leisten wir natürlich auch für Industrieunternehmen: Wir schliessen neue Maschinen an oder realisieren Netzwerk-Installationen. Der ganze Service-Bereich ist extrem vielfältig. Er stellt hohe Ansprüche an die Mitarbeiter. Sie müssen das ganze Geschäftsfeld kennen.

Welche Erwartungen stellen Sie an Ihre Mitarbeiter?
(lächelt) Ich erwarte zunächst, dass alle Mitarbeiter ihre acht Stunden pro Tag produktiv arbeiten.

Wie bitte? Ist das nicht selbstverständlich?
Durchaus nicht. Ich hatte schon mit Leuten zu tun, die täglich gut und gern zwei Stunden im Sparmodus unterwegs waren. Die Mitarbeitenden sollen aber auch die ihnen gebührende Wertschätzung erleben. Das geschieht im Rahmen von Mitarbeitergesprächen, von Firmenanlässen und von Spontanreaktionen.

Wie gestalten Sie die geschäftliche Beziehung zwischen Ihnen und Ihren Leuten?
Ich übertrage viel Verantwortung an die Mitarbeiter, gewähre ihnen Freiheiten und Kompetenzen. Aber Kontrollen sind unabdingbar.

Und Sie selbst? Inwiefern hat Sie Ihre Aufgabe als Geschäftsführer verändert?
Nicht so sehr. Ich war lange in der Niederlassung Baden als Filialleiter tätig. Die Geschäftsführung war kein neues Betätigungsfeld für mich, auch wenn das nun in einer grösseren Dimension geschieht. Ich stelle eher Konstanz fest: Die Firma ist und bleibt mein Hobby. (denkt nach, formuliert bedächtig) Man muss den Job gern haben. Und man muss die Mitarbeiter gern haben. – Es sind gute Menschen. Sie können viel. Und sie wollen viel erreichen. – Ich bin stolz auf sie.

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