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Auf Umwegen zum Traumberuf

Karen Gasser wollte Lehrerin werden. Ursprünglich. Wie so oft im Leben, kommt es anders als geplant.

«Nein! Das darf nicht sein!» Und doch: Karen Gasser hatte es kommen sehen: nach nur sechs Monaten an der Fachmittelschule in Wettingen das Aus. Der Notendurchschnitt zu tief, um die Ausbildung weiterzuführen. Ihr Traum, Lehrerin zu werden, geplatzt.

El Cant del Barça

Wann immer Lara Süess die Hymne des FC Barcelona vor einem Fussballspiel hört, läuft es ihr kalt den Rücken hinunter. Sie vergöttert den FC Barcelona, seit sie denken kann. Jedes Spiel schaut sie sich im Fernsehen an und fiebert mit ihren Idolen mit. Neben dem FC Barcelona gehört ihr Herz dem Fussballclub Aarau. Kein Wunder, denn das Aarauer Stadion Brügglifeld ist nur 600 Meter von ihrem Zuhause entfernt.

Eine Zugfahrt, die macht Freude

Heute ist ein schöner Tag. Wir werden in der Bremgarten-Dietikon-Bahn (BDWM) Fahrgäste befragen und herausfinden, was sie glücklich macht. Darauf freuen wir uns.

Es ist Freitagmorgen, ein kühler Tag im März. Gemäss Meteorologen zu kühl für diese Jahreszeit. In der BDWM sitzen die Fahrgäste mit warmen Jacken und lassen sich zur Arbeit fahren. Am Bahnhof Bremgarten steigen wir ein, in den Händen eine Profikamera und ein Handy für Videoaufnahmen.

Unter Spannung

Selber werkeln oder einen Elektriker rufen? Gerade bei vermeintlich einfachen Arbeiten stellt sich diese Frage. Annika hat ihre Lampe selbst montiert…

Annika und Jan fallen sich glücklich in die Arme. Alle Zügelkisten und auch das letzte Möbelstück stehen nun in der Altstadtwohnung im malerischen Brugg. Ihr neues gemeinsames Zuhause. Zugegeben, die Wohnung hat gewisse Makel, nichts mit Hochglanz oder Induktionsherd. Alles ist etwas morsch und ursprünglich. Aber genau dieser Charme hat es den beiden auf Anhieb angetan. Zum Artikel

 

Indonesische Ästhetik: Shastris Küche

Als Kind indonesischer Eltern ist Shastri Casutt in der Schweiz aufgewachsen und hat ihr ganzes Leben hier verbracht. Mit ihrem Mann und den beiden Töchtern bewohnt sie ein etwa 30 Jahre altes Einfamilienhaus, das irgendwann einen Refresh nötig hatte. Besonders die Küche. «Sie erwies sich zunehmend als unpraktisch und verbraucht. Und sie entsprach nicht unseren Gewohnheiten.» Zum Artikel

Hund sei Dank

Der Auftrag der Firma Schilla an Christian Baumann lautete: «Drehen Sie einen TV-Spot, der auf unsere Bodenbeläge aufmerksam macht. In der Gestaltung sind Sie frei. Es darf durchaus etwas Ungewöhnliches sein.»

Einen Film über einen Bodenbelag! Das sagt sich so leicht. Christian hat ein ziemlich flaues Gefühl in der Magengegend, ist ratlos. Er sieht sich schon die Kamera auf den Zimmerboden richten und … und was? Wie einem statischen Boden Leben einhauchen? Eine schöne Fotografie wäre kein Problem, aber ein Film? Der Film verlangt nach Bewegung, doch wer hätte schon mal einen Bodenbelag gesehen, der sich bewegt!

Cool bleiben
In solchen Situationen gilt es, ruhig Blut zu bewahren, Überlegenheit zu mimen und stille Einkehr zu halten. Wo lässt sich die innere Balance besser finden als auf dem Coiffeurstuhl? Der Coiffeursalon, der Haarschnitt als Quell der Inspiration. Da geniesst die Fantasie freien Auslauf. Die sanfte Berührung der Schädeldecke fördert in jedem Fall das schrankenlose Denken.

Die Coiffeuse macht sich ans Werk. Christian, vom Stoffüberwurf gleichsam abgeschottet, die Augen geschlossen, entspannt und losgelöst vom Alltag geht in sich: Bodenbelag … Film … Pointe … Überraschung … hm!

Wie gewöhnlich hat es sich der schwarz-weisse Border Collie «Max» im hinteren Teil des Salons bequem gemacht. Lang ausgestreckt, aber nicht ausgeklinkt. Der Hund achtet genau auf das Geschehen, vor allem auf die Signale, die von seinem Frauchen ausgehen. Maxens Stärke ist die Lust an allerlei Kunststücken. Er gehorcht aufs Wort. Sitz! Platz! Hier! Bleib! Oder einfach: «Max!», und er weiss, wer und was gemeint ist. Rolle links, Rolle rechts, ducken, hochspringen, Pfötli.

Christian öffnet die Augen. Wie ein Lichtstrahl ist die Idee geboren: Max!

Das ists!
Christian Baumann, ein Vertreter der Firma Schilla, die Coiffeuse und Max, ihr Hund, suchen gemeinsam eine Wohnung auf, in welcher die Handwerker einen neuen Schilla-Parkettboden ausgelegt haben.

Kamera läuft. Max macht es sich mitten auf den Stubenboden bequem. Auf dem neuen Parkett. Aus der Küche ertönt halb fragend, halb befehlend: «Max?!» Der Hund erkennt Frauchens Stimme sofort. Er hebt den Kopf, schaut sich um und – nichts. «Ma-ax!» Der Angesprochene legt sich wieder hin, diesmal auf die Seite. Mit einem wohligen Seufzer streckt er alle Viere von sich, vollführt ein halbe Rolle nach rechts und bleibt dann, wo er ist. Verzeih mir, Frauchen, aber diesmal verfängt deine Erziehungskunst nicht. Von diesem seidenweichen Parkett bin ich nicht so leicht wegzulocken. Ich bleibe liegen und gönne mir dieses kurze Behagen. Das Parkett fühlt sich tierisch wohl an. Bitte lass mich das auskosten!

Endlich hat Frauchen ein Einsehen. Statt ihren Max wegen Befehlsverweigerung anzublaffen und ihn auf Wasser und Brot zu setzen, zeigt sie vollstes Verständnis, setzt sich zu ihm aufs Parkett und krault ihn hinterm Ohr.

Der Dreh ist gelungen, das Wohlfühl-Parkett richtig in Szene gesetzt. Zugegeben: Vertont wurde der TV-Spot erst im Studio. Aber das bleibt unter uns. Dass Max nach wie vor aufs Wort pariert, wird doch niemand anzweifeln.

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Die AV+PG AG ist in allen Bereichen der modernen Medienwelt tätig. Für Firmen, öffentliche Dienste und Privatpersonen produziert sie Radio- und TV-Spots, Firmenporträts, Personalisierte Videos, Produktevideos, Imagefilme usw.

Ansprechpersonen sind Christian Baumann, Multimediaproduzent, Geschäftsleiter der Firma AV+PG AG; Hanni Brunner, Marketing und Redaktion bei der Firma AV+PG AG.

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